Pionierlieder

Ich war mal auf dem Dorfe

1. Strophe: Ich war mal auf dem Dorfe, da gab es einen Sturm, da zankten sich fünf Hühnerchen um einen Regenwurm. 2. Strophe: Und als kein Wurm mehr war zu sehn, da sagten alle: Piep! Da hatten die fünf Hühnerchen einander wieder lieb!  

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Der störrische Esel

1. Strophe: Mein Esel soll zur Mühle gehen: so, so, so – wo sich die großen Flügel drehn, so, so, so! Wo sich die großen Flügel drehn soll Eselchen zur Mühle gehen: so, so, so! 2. Strophe: Mein Esel trabt ein kleines Stück: so, so, so! Fünf Schritte vor und drei zurück: so, so, so – fünf Schritte vor und drei zurück trabt Eselchen ein kleines Stück: so, so, so! 3. Strophe: Jetzt wirft er sich ins Gras geschwind: so, so, so – und strampelt wie ein Wickelkind: so, so, so! Er strampelt wie...

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Spatzen

1. Strophe: Auf dem langen Leitungsdraht schaukeln sich die Spatzen; freun sich, dass der Frühling naht, freun sich, dass der Frühling naht, plustern sich und schwatzen. 2. Strophe: Bald ist nun der Winter hin, als um Brot wir baten; seht ihr dort die Bäuerin, seht ihr dort die Bäuerin mit dem blanken Spaten? 3. Strophe: Eifrig ist sie schon dabei, uns den Tisch zu decken; sät die Erbsen Reih an Reih, sät die Erbsen Reih an Reih,  ei – die werden schmecken! 4. Strophe: Wenn sie auch nicht...

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Ein Kater ging spazieren

1. Strophe: Ein Kater ging spazieren, er ging auf allen Vieren. Er klettert übers Scheunendach, er buckelt sich und legt sich flach. Wir wollen´s auch probieren, probieren! 2. Strophe: Der Kater streckt die Glieder, springt auf und legt sich nieder. Dann dreht er sich im Katzentanz und schnuppert nach dem Mäuseschwanz. So machen wir es wieder, ja wieder! 3. Strophe: Wird er sich weiter biegen und in den Hüften wiegen, dann wird er wohl, – da fehlt nicht viel, – dann wird er von dem lust´gen Spiel...

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Ich weiß ein Kätzchen

1. Strophe: Ich weiß ein Kätzchen wundernett, ein Kätzchen weiß und grau; und wenn es in die Stube will, so schreit´s: Miau, miau! 2. Strophe: Und wenn das Kätzchen essen will, dann schmeichelt es der Frau und schreit und bettelt immerfort: Miau, miau, miau! 3. Strophe: Und wenn des Nachbars Hündchen kommt und bellt es an: Wau, wau! So springt es auf den Baum und schreit: Miau, miau, miau!

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Kätzchen

1. Strophe: Kater hat im Lenz erfahren: Kätzchen gibt´s mit grauen Haaren auf der Wiese hinterm Haus. “Mau, ich such mir eines aus! Kätzchen, Kätzchen kleine, eines wird die Meine!” 2. Strophe: Kater holt sich nasse Füße auf der feuchten grünen Wiese. “Was, das sollen Kätzchen sein? Ach, die sind ja klitzeklein! Kätzchen, Kätzchen kleine, habt ja keine Beine!” 3. Strophe: Sitzen sie an langen Stielen, können laufen nicht, noch spielen, hocken still am Weidenstrauch, Nasen, Ohren...

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Ein kleines Negerlein (Tanzlied)

1. Strophe: Ein kleines Negerlein, das wandert durch die Welt; bald hat sich ein Chinesenkind dem Neger zugesellt, bald hat sich ein Chinesenkind dem Neger zugesellt. Und diese nun zu zweit erreichten die Türkei. Da ging ein kleiner Türke mit, nun warn sie ihrer drei. Zwischenstrophe: Sie alle waren froh und reichten sich die Hand: wir wollen alle Freunde sein und Frieden sei im Land, wir wollen alle Freunde sein und Frieden sei im Land. La la la la… 2. Strophe: Und in der DDR traf sie ein Pionier; der ging...

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A B C

1. Strophe: A,b,c, aus China kommt der Tee. Das weiß bei uns schon jedes Kind, weil fleißig wir beim Lernen sind. A,b,c, aus China kommt der Tee. 2. Strophe: D,e,f, wenn ich den Peter treff; dann nehm ich ihn mal tüchtig ran, weil es das Einmaleins nicht kann. D,e,f, wenn ich den Peter treff! 3. Strophe: G,h,i, ich geb mir große Müh. Wer in der Schule fleißig ist, der kann was, wenn er größer ist. G,h,i, ich geb mir große Müh. 4. Strophe:  J,k,l, wir lernen gern und schnell. Ich mach das nicht...

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Die Siebener-Reihe

1. Strophe: Glaubt mir´s, man hat jeden Morgen stets dieselben Schererein; stets dieselben schweren Sorgen packt man in sein Ränzel ein: Hab ich meinen Aufsatz richtig? Stimmt das Rechenresultat? Auch beim Einmaleins ist wichtig, dass man´s gut im Kopfe hat: Sieben, vierzehn, einundzwanzig, seht ihr, damit fängt es an. Achtundzwanzig, fünfunddreißig, merkt ihr schon, wie gut ich´s kann! Zweiundvierzig, neunundvierzig, sechsundfünfzig, dreiundsechzig, siebzig kommt zum Schluss; ihr seht, wie das Einmaleins schon besser...

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Was ist denn heut bloß geschehn?

1. Strophe: Was ist denn heut bloß geschehn? Ein jeder bleibt am Wege stehn und schaut zum Himmel auf! Komm schnell mal mit zur Straße raus, vielleicht kann man was sehn! 2. Strophe: Am Himmel steht ein neuer Stern, der scheint so nah und ist so fern und leuchtet doch so schön! Den schoss man mit Raketen rauf, nun können wir ihn sehn!  

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Kinderlied vom Sputnik

1. Strophe: Der Hund der beißt die Katze, die Katz´ kratzt die Maus; die Maus läuft um den Tisch herum und lacht die Katze aus: piep! piep! Komm lass uns Sputnik spielen, die Welt wird uns zu klein, wir fliegen um die Erde im hellen Sonnenschein Piep! piep! 2. Strophe: Der Spatz liebt den Frühling, die Äpfel vom Pferd; er schwirrt um jeden Pferdeschwanz, und jeder Kutscher hört: piep! piep! Komm lass uns Sputnik spielen, die Welt wird uns zu klein, wir fliegen um die Erde im hellen Sonnenschein Piep! piep! 3....

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Kleiner Bruder, guter Mond

1. Strophe: Kleiner Bruder, guter Mond, bist uns nicht mehr fern. Trägst jetzt einen Ordensschmuck mit dem Sowjetstern, trägst jetzt einen Ordensschmuck mit dem Sowjetstern. 2. Strophe: Dieser erste Erdenkuss, liebevoll gesandt, kam zu dir, sei unbesorgt, aus des Friedens Land, kam zu dir, sei unbesorgt, aus des Friedens Land. 3. Strophe: Wenn du hoch am Himmel stehst, lächelnd in der Nacht, kündest du fortan der Welt von des Menschen Macht, kündest du fortan der Welt von des Menschen...

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Geburtstagskind

1. Strophe: Geburtstagskind, Geburtstagskind, o komm zu uns herein geschwind! Wir stehen alle hier und gratulieren dir. 2. Strophe:  Wir wünschen dir viel Glück und Freud, Gesundheit und Zufriedenheit! Sei fröhlich immerdar im neuen Lebensjahr. 3. Strophe: Geschenkt bekommst du auch etwas. Wir hoffen sehr, es macht dir Spaß! Tritt an den Tisch heran und schau es dir mal an.

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Festtags-Spiellied

1. Strophe: Alle Kommt alle her zum Singen in unsern Kreis und (………..*) singt als erste(r) vor, was er(sie) weiß: Solo Ich wünsch euch allen einen frohen Tag, und dass er recht viel Freude bringen mag! 2. Strophe: Alle So fassen wir die Hände in unserm Kreis, und (………..*) singt als nächte(r) vor, was er(sie) weiß: Solo Schon früh am Morgen habe ich gesehn, dass rote Fahnen an den Häuser wehn. 3. Strophe: Alle So gehen wir gemeinsam in unsern Kreis, und (………..*) singt als nächte(r)...

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Hochhausreigen

1. Strophe: Die Sonne, der Mond und die Sterne vom Himmel herniedersehn. Wie möchten wir doch so gerne mit ihnen spazieren gehen. Ringel-ringel-reihe geht die Sonne, ringel-ringel-rose geht der Mond, und wir denken: ach wär´n wir doch ein Sternchen, das mit oben am Himmel wohnt. 2. Strophe: Der Vater, die Mutter, die andern, die bauten ein großes Haus; das steht hier bei uns auf der Erde und wächst in den Himmel hinaus. Ringel-ringel-reihe lacht die Sonne, ringel-ringel-rose staunt der Mond, und die Sternchen, die guckten...

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Unsre schöne Stadt

1. Strophe: Wir gehen so gern spazieren in unsrer schönen Stadt, weil sie viel bunte Gärten und helle Häuser hat. 2. Strophe: Da klingeln Straßenbahnen, die Autos fahren schnell; doch ist am allerschnellsten die Feuerwehr zur Stell´. 3. Strophe: Beim nächsten Rollerrennen beeilen wir uns sehr; und können sicher fahren schnell wir die Feuerwehr.  

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Besuch uns mal

1. Strophe: Besuch uns mal, besuch uns mal in unsrer neuen Stadt. Das hat Berlin noch nicht gesehn, da bleibt die glatt der Atem stehn, du bist vor Staunen platt! – was man geschaffen hat! 2. Strophe: Besuch uns mal, besuch uns mal in unserm neuen Haus. Im zehnten Stockwerk wohnt sich´s fein. Steig schnell nur in den Fahrstuhl ein steig oben wieder aus. Wir sehn zur Türe raus. 3. Strophe: Besuch uns mal, besuch uns mal, die Wohnung musst du sehn: das haben wir aus eigner Kraft und aufgebaut und angeschafft....

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Wir helfen

1. Strophe: Mutti, die zur Arbeit geht, schafft zu Haus noch früh und spät, gönnt sich keine Ruh. Unsre Händchen sind noch klein, können aber fleißig sein, fassen gern mit zu. 2. Strophe: Mit den Besen fängt es an: fegen wir die Stube dann, bleibt kein Krümel mehr. Unsre Händchen sind noch klein, können aber fleißig sein, es ist gar nicht schwer. 3. Strophe: Mutti soll kein Stäubchen sehn. Stellen wir uns auf die Zehn, wischen Tisch und Bank. Unsre Händchen sind noch klein, können aber fleißig sein,...

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Der kleine Klaus erzählt

1. Strophe: Meine Mutti ist Abteilungsleiter, alle Tage, alle Tage steht sie ihren Mann. Nur zu Hause kommt sie gar nicht weiter, packe ich im Haushalt nicht mit an. Alle: …nur zu Hause kommt sie gar nicht weiter, packe ich im Haushalt nicht mit an. 2. Strophe: Kommt sie müde vom Betrieb nach Hause und ich habe, und ich habe nichts für sie gemacht, hat sie nicht die allerkleinste Pause, und sie plagt sich weiter bis zur Nacht. Alle:…hat sie nicht die allerkleinste Pause, und sie plagt sich weiter bis zur...

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Zähneputzen, Händewaschen

1. Strophe: Ach, wie ist der (…) dumm. Warum, warum? Fand Zähne putzen unbequem, drum muss er bald zum Zahnarzt gehn. 2. Strophe: Ach, wie ist der (…) dumm. Warum, warum? Fand Hände waschen gar nicht schön; wir wolln ihn nicht beim Essen sehn. 3. Strophe: Ach, wie ist der (…) dumm. Warum, warum? Fand Haare kämmen unbequem: lasst nur den Struwwelpeter stehn.

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